Tag 26 – Peggys Cove

Es ist wieder wärmer in der Nacht. Aber hauptsächlich weil es überwiegend bewölkt war. Es gab zwar einen blauen Streifen vormittags am Himmel, leider nur weiter östlich und er kam nicht bis zu mir. Die Sonne versuchte es den ganzen Tag durchzukommen. Dies gelang ihr wiedr mal erst zum Abend mit wieder einem tollen Untergang.

Ich war heute eine Runde um die Halbinsel rum. 2 Punkte hatte ich als, welche aber in unmittelbarer Nähe zum Motel liegen. Das wäre das Gedenkstätte für die Opfer des Swiss Air  111 Absturzes von 1998 hier vor der Küste.

Der zweite Halt war das Touristendorf Peggys Cove. Und das ist wirklich ein Touristendorf. Die Reisebusse kamen hier in kurzen Abständen an. Mindsetns 4 standen dort und auf dem ca 3km Weg dorthin kamen mir mindestens 5 Stück entgegen. Vorteil war natürlich das die meisten Läden auch auf hatten.

Ich bin dann weiter gefahren und habe die ein oder andere Stichstraße genommen für evt. etwas interessantes. Aber außer anfangs noch viele bunte Laub gab es nichts.

Je weiter ich in Richtung Halifax kam, umso mehr nam natürlich der Verkehr zu. Ich bin aber kurz vorher abgebogen und habe die Runde vollgemacht.

Für den Sonnenuntergang bin ich nochmal zum Leuchtturm von Peggys Cove gefahren. Mittlerweile war es deutlich leerer, aber es waren immer noch einige Leute, die von den Farben der untergehenden Sonne begeistert waren.

One thought on “Tag 26 – Peggys Cove”

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  1. Dieser Tag hat neben dem Foto des Memorials für die Opfer des Flugzeugabsturzes viele bunte Eindrücke vom bunten Herbst in einem Fischerdorf mit vielen Touristen gebracht. Wie kommt der Alphornbläser mit seinem Instrument an diesen Punkt der Erde? Seinem Äußeren nach ist er wohl ein Tourist, der den Klang seines Instruments einmal außerhalb von Hohen Bergen/ der Alpen hören wollte. Das eindrucksvolle Denkmal für den alten Fischer in seiner gelben Arbeitskleidung mit Südwestern steht an dieser Stelle für alle seine Kollegen. Die vielen bunten leeren Fischkisten am Ufer zeugen von deren Arbeit. Alle Bilder in der Natur zeigen, dass der Indian Summer in voller Pracht „ausgebrochen“ ist. Der schönste Tagesabschluss ist der goldene Sonnenuntergang – der allerdings eine kalte Nacht erwarten lässt.

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