Tag 4 – Regen, Regen und noch viel mehr Regen

Heute begann der Tag anders. Es regnete nicht. Zumindest noch nicht. Ansonsten war es wie die vorherigen Morgen. Frühstücken und dann los.

Weitere Änderung für die Fahrt – es ging in ein neues Hotel. Das ist nur ca. 100km entfernt. Aufgrund der Üblichen Eincheck-Zeit von 15 Uhr, müßte ich ein wenig Zeit rumbringen. So bin ich nicht direkt Richtung Westen gefahren, sondern erstmal Richtung Norden. Um nicht einfach so ohne Ziel zu fahren, hab ich mir ein paar Wegpunkte zurechtgelegt.

1. Halt war die Fort Edward National Historic Site. Wieder ein Zeugnis der Bedeutung des Militärs zu damaliger Zeit. Jetzt ist aber mehr ein Erholungsplatz mit einem Weg um die ehemalige Anlage. 

Ach ja, kaum bin ich vom Hotel losgefahren, fing es an zu regnen.Mal mehr oder weniger schlimm. Am Fort war es zum Zeitpunkt des Eintreffens eher trocken mit der Tendenz doch mehr zu werden. Bevor ich zu nass wurde bin ich dann doch weiter zum 2. Stopp.

Die Grand Pre National Historic Site erzählt die Geschichte der Deportation der Acadien, welche sich neutral verhalten wollten in der Auseinandersetzung zwischen den Engländern und Franzosen um 1755. Nach der Videovorfühtung wollte ich noch ein wenig über das Gelände schlendern. Leider machte der jetz deutlich stärkere Regen mir eine  Strich durch die Rechnung.

Es ging somit Dan wieder Richtung Süden. Auf dem Weg war, wie auch schon auf der Fahrt nach Oben, deutlich mehr buntes Laub schon zu erkennen. Ich habe die Farbenpracht versucht zu genissen. Leider  ist es mir nur teilweise gelungen. Die grauen Wolken und das Wasser von oben schafften es die Stimmung bedrückt zu halten. 

Wieder am südlichen Teil von Nova Scotia angekommen ging es nochmal ein Stück zurück. Ich wollte eine Halbinsel entlang am Meer fahren. Das habe ich auch gemacht, aber angehalten habe ich nicht. Der Regen war teilweise so heftig, dass es schon fast unangenehm WAR Auto zu fahren. Ich habe es trotzdem durchgezogen. 

Die letzten beiden Stationen sollte Info Center sein. Das erste war leider schon zu. Wenigstens gab es Ei Bidl zu machen von draussen. Das nächste war das Interpretive Senter von Oak Island. Dem Oak Island, wo seit über 200 Jahren nach einem möglichen Schatz gesucht wird.

Einmal durch und ein wenig mehr über die Gründe und Hintergründe erfahren. Mehr leider auch nicht. Ich hatte gehofft, das sie evt. ein paar Souvenirsachen haben. Da war leider nichts. Schade.

Der Regen hat genervt heute und nervt immer noch. Dementsprechend wieder nur wenige Fotos.

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