Das war ein krzert Ausflug navh New Brunswick. Der heutige Tag hatte aber ein paar besondere Highlights. Es sah auf jeden Fall ziemlich bedeckt aus, was nichts gutes bedeuten sollte. Zumindest nachmittags.
Die Fahrt für heute ging als erstes wieder zu den St. Martins Caves. Diesmal aber bei Flut und jetzt war ein Erreichen der Höhlen nicht möglich. In diesem Zusammenhang bin ich noch bei der 2. überdachten Brücke, welche direkt neben der anderen von Montag liegt gefahren. Man kann sie von dort ohne weiteres sehen. Heute war es dann auch erstmal trocken und die Sonne kam ab und zu kutz durch.
Kurz nach den Höhlen beginnt der Fundy Provincial Parkway. Hier sind nach jeder Kurve Aussichtpunkte. Ich bin also immer wieder ins Auto und wieder raus. Die 30km Strecke könnte man in ca 45 Minuten schaffen, da nur 40 km/h erlaubt sind. Ich glaube das ist nicht notwendig, denn Man kommt einfach nicht dazu viel schneller zu fahren. Nicht weil der Parkway so voll war, sondern weil man sowieso immer gleich wieder anhält. Und hinter jeder Kurve war die Aussicht eine andere. Ich habe letztendlich über 2 Stunden für diese kurze Strecke gebraucht. Einen Seeadler habe ich an einem Hat auch vor die Linse bekommen. Zum Ende des Parkway hin kam dann leider auch der Regen.
Mein Wg führte mich jetzt weiter zum Fundy National Park. Den habe ich letztendlich nur durchfahren. Es hat die ganze Zeit nur geregnet. Mein Ziel nächstes Ziel war nämlich mit einigen Wegen zu Fuß zu erkunden. Der Hopewell Provincial Park ist nordöstlichen der Fundy Bay und einige interessante Felsformationen am Strand. Diese sind bei Ebbe zugänglich und zeigen einem nochmal das hier der größte Tidenhub der Welt zu verfolgen ist. Man sieht am Gestein bis wohin normalerweise das Wasser geht. Das war wirklich beeindruckend und ich bin froh, daß ich den Eintritt trotz des Regens dafür ausgegebene habe. Das waren nochmal 1,5 Stunden, die ich hier verbracht habe. Die Feuchtigkeit von oben war im Wechsel von fast nichts bis etwas mehr, aber nicht so schlimm, wie ich es auf einigen Strecken davor ud auch danach hatte.
Als ich wieder losfuhr, kam fast kein Tropfen mehr von oben. Das änderte sich aber sofort wieder. Und so entschloss ich mich den Rest der Strecke durchzufahren. Das Eisenbahnmuseum und der „Magnetic Hill“ sin definitiv etwas, was man bei trockenem Wetter machen sollte.
Und somit bin ich kurz nach 17 Uhr in Amherst, Nova Scotia angekommen. Das war ein langer Tag mit fast 300km im Auto und einige Strecken zu Fuß.
Mal sehen was ich morgen mache. Vielleicht nochmal zu den Hopewell Rocks? Der Eintritt wäre bereits bezahlt. Es soll morgen au jeden Fall wieder die Sonne scheinen.

























































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