8. Tag: Mehamn, Kjøllefjord, Honningsvåg, Havoysund, Hammerfest, Øksfjord, Skjervøy, Tromso

Die Nacht war noch ganz schön schaukelig. Aber nur bis etwa Honningsvåg. Danach war es wieder relativ ruhig. Einige Minuten nach dem wir Havøysund verlassen hatten, trafen wir wieder auf die MS-Lofoten.

Das Wetter kann sich nicht wirklich entscheiden, ob es schneien soll oder doch lieber die Sonne scheint.

Zumindest in Hammerfest konnte sich die Sonne weitestgehend durchsetzen. So konnte man die Stunde dort halbwegs nutzen für eine Stadtbesichtigung. Die nördlichste Stadt der Welt hat schon ein paar Sehenswürdigkeiten, aber für alles ist es dann doch zu wenig Zeit. Ich entschied mich für die Hammerfest Kirke und den Isbjørnklubben.

Kurz nach Hammerfest sind wir ganz dicht an der Insel Håja vorbeigefahren. Hier geht der Felsen sehr steil nach unten.

Die Strecke weiter über Øksfjord, Skjervøy und Tromsø war auch immer wieder wechselhaft. Mal Schnee und tiefhängende Wolke, aber dann meist wieder Sonne oder zumindest freie Sicht.

Das Abendessen haben wir diesmal nicht verschieben können. Erst 20:30 waren wir dran. Somit waren wir natürlich gerade beim Essen, als die MS Richard With kum kurz nach 21 Uhr an uns vorbeifuhr. Zurück zum Essen. Es gab ein Risotto mit Fischals Vorspeise. Hmm, war ok, aber nicht was man mit den anderen Vorspeisen vergleichen möchte. Als Hauptgang gab es Rind. Das war wieder richtig gut. Genauso wie die Nachspeise. Ein Schokokuchen mit Eis.

Knapp 2 Stunden später hatten wir unseren letzten Halt des Tages in Tromsø. Mitten in der Nacht über 2 Stunden Aufenthalt.

Ein Kommentar zu „8. Tag: Mehamn, Kjøllefjord, Honningsvåg, Havoysund, Hammerfest, Øksfjord, Skjervøy, Tromso

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  1. Ich habe die Beschreibung des wechselhaften Wetters und des Wellengangs zu Hause im gemütlichen Wohnzimmer verfolgt. Die Norweger und die Touristen müssen das vor Ort aushalten. Mir ist bei all den Fotos der Kirchen aufgefallen, dass sie keinen extra stehenden Glockenturm haben, sondern nur einen hoch aufragenden Haupt-Eingangsbereich mit einem sehr steilen Dach. Diese Bauweise ist sicher dem starken Schneefall im Winter geschuldet.
    Die Meridiansäule in Hammerfest und die Beschreibung dazu interessiert mich besonders deshalb, weil nach der Vermessung per Satellit festgestellt werden konnte, mit welch einfachen Mitteln , aber mit relativ hoher Genauigkeit die Länge des Meridians vor 150 Jahren ermittelt worden ist.
    Die ziemlich dichte Vorbeifahrt an der steil aufragenden Wand der Felseninsel ist wahrscheinlich nur bei guter Sicht am Tage gefahrlos.

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