10. Tag: Dem Nebel entfliehen nach Montreal

Der Tag fing mit kalten 7°C, Nebel und Nieselregen an. Nach dem Frühstück sind wir mit dem Auto in die Altstadt, denn mit dem Bus hätten wir heute zu viel Zeit verbraucht. Leider blieben die Temperaturen, der Nebel und Nieselregen die ganze Zeit. Wir haben uns aber dennoch ein wenig umgesehen und sind anschließend noch zu den Feldern von Abraham. Trotzdem haben wir uns dafür insgesamt 2 Stunden zeitgelassen.

Dann ging es auf Richtung Westen. Nach etwas über 1h Stunde Fahrt lichtete sich der Nebel und die Temperaturen stiegen. Als wir um 12:45 tanken und zu Mittag bei McDonalds einkehrten, schien die Sonne bei 20°C.

Ein paar Kilometer später war noch eine überdachte Brücke leicht abseits der Strecke auf dem Plan. Und nach einer weiteren Stunde waren wir schon in Montreal auf der Ile de St. Helene für einen ersten Ausblick auf Montreal. Leider waren viele Baustellen auf der Insel, sodaß mein geplanter Parkplatz gesperrt war. Somit sind wir eine große Runde bei mittlerweile 25°C, Sonnenschein und etwa 95% Luftfeuchtigkeit, spazieren gegangen. Von der Insel runter sind wir über die Ile de Montreal gefahren und zwar über die offizielle Formel 1 Rennstrecke. Da die Strecke auch für Radfahrer und Fußgänger frei ist, gibt es eine extra Spur für PKW auf der aber lediglich 30 km/h erlaubt sind.

Als Abschluss sind wir noch zum St. Josephs Oratorium und ich konnte dieses Mal in den großen Kirchensaal. Eigentlich sollte es dann noch hoch auf den Mont Royal gehen, aber auch dort wurde vieles geändert, sodass man anscheinend mit dem Auto nicht mehr bis zu meinem vorgesehenen Parkplatz kommt. So sind wir dann direkt zum Hotel. Schließlich war es schon 18 Uhr bis wir ankamen.

Beim Einchecken gaben sie uns ein Upgrade-Zimmer. Die Suite ist glaube ich größer als meine Wohnung. 1 großes Wohn- und Esszimmer, ein vollwertiges Bad plus eine zweite Toilette, ein offene Küche und 2 Schlafzimmer. Ein Ausgleich für das Zimmer von letzter Nacht.

Am Abend sind wir nochmal schnell ein Runde um den Block gelaufen auf der Suche nach einem Abendessen, welches wir in der neben dem Hotel liegenden Pizzeria fanden.









Ein Kommentar zu „10. Tag: Dem Nebel entfliehen nach Montreal

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  1. Toll, Deine Rundumblicke,- und sogar nach oben!!
    Und die Suite war ja wirklich groß, da hättet Ihr ohne weiteres noch mehr
    Leute unterbringen können.

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