1. Tag: Wieder in New York

Wir sind heute pünktlich von Tegel gestartet und landeten dementsprechend überpüntklich am Flughafen JFK in New York. Da zu dieser Zeit kein Andrang war, standen an der Immigration so gut wie keine Leute an. Nur 8 Personen und somit war der Weg von Gate länger als die Zeit der eigentlichen Immigrattion. Auch das Warten auf das Gepäck war wieder länger. Alles in allem vom Gate bis zum Ausgang dauerte es ca. 30 min. Fast schon rekordverdächtig.

Eigentlich wollten wir mit dem Taxi fahren, aber da standen bestimmt 100 Leute an. Also zum Airtrain bis nach Jamaika Station und dann mit der U-Bahn bis fast vor die Tür vom Hotel.

So waren wir auch schon 17:45 im Hotel. Es war also noch Zeit den Abend zu füllen. Also ging es um 19:00 los zum Empire State Building. New York bei Nacht von oben. Wie immer ein beeindruckendes Lichtermeer. Und da es auf dem Weg lag, hinterher noch zum Timessquare.

Seit kurz nach 22 Uhr sind wir zurück und sind jetzt geschafft.

Morgen erstmal ausschlafen und dann sehen wir weiter was wir machen werden. New York muss uns noch 3 Tage etwas bieten. Ich glaube das klappt.

4 Kommentare zu „1. Tag: Wieder in New York

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  1. Hallo Ronald, welch ein Zufall. Dachte gerade an Dich und wollte deinen USA-Blog von 2017 aufrufen und schon sah ich die Info zur aktuellen Reise. Genieße die Zeit mit deiner Mam und wir sind gespannt, was Ihr so alles erleben werdet.
    Liebe Grüße Siegmund und Anette

  2. Na dann mal GUTEN MORGEN!
    …und schön, von euch zu lesen!
    Liebe Grüße und weiterhin gute Zeit – und der Wunsch, auch euch mal auf den Fotos zu entdecken…
    …so als Beweis, dass ihr wirklich da seid 😉
    Gitti

  3. Hallo, ich habe eben eure Bilder von New York gesehen. Habt ihr sie aus dem Hotelfenster gemacht? Ich hoffe, dass der Flug nicht zu mühsam war, und ihr schon morgen fit und gut auf den Beinen sein werdet.

    Schöne Eindrücke,
    Mila

  4. Danke Ronald für die ersten Bilder. Dass Ihr bis mindestens 22:00 Ortszeit noch wach gewesen seid ., Hut ab, da wäre ich längstens schon umgefallen!
    Ich schließe mich aber Gitti an: Der Beweis, dass Ihr es tatsächlich seid, die da in New York seid, fehlt. Aber wahrscheinlich müsst Ihr Euch selber manchmal kneifen, insbesondere, wenn man noch gejetlagt ist, ist das Gefühl von „unwirklich“ ja groß.

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